Page 13 - Glitterhouse Dezember Katalog
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                        keeponCHooGlin’

Inspiriert von Compilations wie Country Got            Cane – grandios. Delbert, I love you!), Levon
Soul, Delta Swamp Rock oder Country Funk wird
auf Keep On Chooglin' ein musikalischer Eintopf        Helm (Take Me To The River – yes), Little Feat
gekocht, der allerdings noch um einiges schmack-
hafter ist, als die eben erwähnten Sammlungen.         (oh yes!), O.V. Wright (Hi Records super Southern
Die Zutaten sind Cozmic Boogie, Deep Fried
Gumbo Rock, Swamp Grooves, Country Soul,               Soul-Groove), Dr. John (höllisch funky) und Paul
White Line Fever, Southern Funk, Greasy Blues
und mehr. Zeitlich geht es hier um die Phase von       Butterfield's Better Days (Clavinet galore). Mit
zirka 1968-1974, als Funk noch Groove bedeutete
und nicht „dicker Daumen“. Vorher hatte man das        Stolz geschwellter Brust kann ich sagen: das ist
noch nicht drauf, danach geriet der Sound oft zu
slick und poliert. Mit oben genannten Compis gibt      das vielleicht beste KOC-Volumen bis dato.
es nur minimalste Überschneidungen, dazu ist die
Mischung auch alten Klassikern (CCR, Tony Joe          Meine Meinung. Jedenfalls. (rh)
White, Allmans)?und echten Fundstücken kaum zu
übertreffen.                                           keep on Chooglin' –
Die ersten 5 Volumen kommen im Mix (1 Track),
danach sind die Songs einzeln anwählbar.               Vol. 14/Mississippi Kid                      7,95

                                                       CD. Eine nicht versiegende Quelle an guten Tunes

                                                       zwang mich quasi dazu, ein neues Volumen anzu-

                                                       gehen. Dieses Mal ein feiner Mix aus funkig-

                                                       rockigem Blues (Jimmy Dawkins, Tiny Watkins,

                                                       John Hammind Jr., Black Joe Lewis, Sam Lay’s

                                                       Blues Band, Luther Snake Boy Johnson), satten

                                                       Rockern (Byther Smith, Bob Seger mit Van’s I’ve

                                                       Been Working), Souliges (Syl Johnson, Tina Britt,

                                                       Tony Borders), zwei J.J. Cale Cover (Steve Young,

keep on Chooglin' –                                    Waylon Jennings), plus Charlie Daniels, Bob

Vol. 16/Shotgun Willie            7,95                 Dylan, Chris Smither, Timbercreek, Mike Hurst,

CD. Neulich auf der Rückfahrt von Köln zwei alte       Delbert McClinton und mehr. Alles mit dem

Keep On Chooglin' CD`s gehört und sofort wieder        unnachahmlichen Früh-70er Groove, der diese

infiziert worden von diesem genialen Southern-         Serie so erstklassig und einzigartig macht.

Swamp-Country-Blues-Soul-Funk-Mix. Und                 keep on Chooglin' –

wenn ich motiviert bin, dann kommt ein weiteres        Vol. 13/Voodoo In You                        7,95

Juwel in der Reihe zustande.                           CD. War Vol. 12 noch eine recht funky-Blues-

Das beginnt wie gewohnt mit ein paar mittelruhig-      lastige Angelegenheit, so ist Vol. 13 eher eine

groovenden Songs (Jeannie Greene, Bobby Bare,          Sache der Weißbrote, wobei die aber wieder ein-

Willie Nelson, Boz Scaggs), changiert dann in          mal beweisen, dass sie Soul, Country, Blues und

Richtung handfesten Country/R&B/Roadhouse-             Rock perfekt vereinen können. Mit Johnny

Rock (Steve Young, Wayne Carson, Tony Joe              Jenkins, James Cotton, Big Mama Thornton (spä-

White, Delta Moon, Delbert McClinton, Travis           ter Track) und T-Bone Walker sind aber immerhin

Wammack, Sam Samudio), um erstmal bei einer            vier afroamerikanische Künstler dabei. Der

Früh-Siebziger Fonky-Electric-Blues Strecke zu         Opener kommt von Shiloh, dann groovt John

halten - mit Tunes von Jimmy Witherspoon,              Hammond, Travis Wammack ist mal wieder zur

Howlin' Wolf, John Lee Hooker und Eddie                Stelle, die James Montgomery Band rockt sou-

Kirkland. Zum guten Schluß besteigt Buddy Miles        thern/superfunky, Roy Buchanan wildert im

den Memphis Train und Tom Jones besingt die            Allman Brothers-Swamp und soliert ohne Ende,

Polk Salad Annie. Jimmy MacCracklin, Little            Delbert McClinton, Roy Head, Gregg Allman,

Sonny, O.V. Wright sowie Dr. John setzen dem           Creedence und Browning Bryant sind ebenfalls

Soul-Groove des finalen Viertels die Krone auf.        mit Killertracks am Start. Gegen Ende wird es mit

Hörten wir am Ende auf Vol. 15 noch die Hercules       Tunes von David Allan Coe, der Marshall Tucker

Version von Boz Scaggs, so findet sich auf #16         Band und Area Code 615 etwas countrylastiger. 19

das Original von Aaron Neville, allerdings hier im     Songs (79:19 Min.) „nur“, weil ich final/endlich

exklusiven Chrispop Edit mit verlängertem              das 13-minütige Loan Me A Dime vom ersten Boz

Percussion-Mittelteil und anderen, exzellenten         Scaggs Album bringen musste (der beste Song der

Sperenzchen. Nuff said! Love it!                       Welt!), mit einem ewig langen Solo von Duane

keep on Chooglin' –                                    Skydog Allman. Love it!

Vol. 15/Gumbo Jones               7,95                 Ebenfalls noch lieferbar. Mehr info im webshop:

CD. Gerade wenn man meint, es gibt nix mehr            Keep On Chooglin' – Vol. 12/Shotgun Man      7,95

auszugraben, ist mit dem 15. Volumen noch ein-         Keep On Chooglin' – Vol. 11/The Train I Ride 7,95

mal ein absoluter Volltreffer gelungen, der alle       Keep On Chooglin’ – Vol. 10/Ko-Ko Joe        7,95

KOC-Stilarten bestens vereint. Das startet eher        Keep On Chooglin’ – Vol. 9/Homework          7,95

ruhig mit Folk-Groove (Kris Kristofferson),            Keep On Chooglin’ – Vol. 8/Chicken Heads 7,95

Swamp Country (Jimmy Walker), Southern Soul            Keep On Chooglin’ – Vol. 7/Two Trains        7,95

(Tony Joe White Cover von Arthur Alexander)            Keep On Chooglin’ – Vol. 6/Chickamauga       7,95

und deepem Soul-Blues (Lonnie Mack). Knackige          Keep On Chooglin' – Vol. 5/Sumpin’ Funky     7,95

Folk-Country-Blues-Hybriden von Redeye, J.J.           Keep On Chooglin' – Vol. 4/Honey Drippin’    7,95

Cale und Chris Smither folgen. Und der tolle           Keep On Chooglin' – Vol. 3/Whiskey Preachin’ 7,95

Jason Isbell ist dabei, bevor es mit Junior Parker,    Keep On Chooglin' – Vol. 2/Full Tilt         7,95

John Hammond Jr. und Andrew McMahon funky-             Keep On Chooglin' – Vol. 1/Deep Fried        7,95

bluesig-knarzig wird. Marc Benno rockt, Jim Ford       Keep On Chooglin' – Vol. 1-16 16-CD          105,-

nörgelt swampy-funky mit elektrisierenden              keep on keepin' on –

Chormädels im Rücken, Jesse Ed Davis liefert gut       Vol. 1/Fire And Rain                         7,95

ab und Link Wray covert den Backwoods Preacher         CD. Mehr Westcoast, Folk-Rock, Songwriter,

Man von Tony Joe. Und weil ich Boz Scaggs'             sozusagen nicht funky genug für KOC, aber an

Version von Aaron Neville's Hercules zwar etwas        sich saustark. 80 Minuten im Mix.

slick, aber sehr genial fand, setzte ich den Track an  keep on keepin' on –

das Ende. Zur Einstimmung und auf den Weg

dahin wird es kontinuerlich super-groovy-funkier       Vol. 2/Moonstone                             7,95

(aber immer erdig) mit Tracks von Pacific Gas &        CD. 20-Track-80 Minuten-Mix. Feine Sammlung

Electric (New Orleans-style - Gumbo Jones, sehr        von alten Favoriten und neuen Entdeckungen.

geiler Song), Delbert McClinton (Ain't No More
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