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                        keepCHooGliN’


           Inspiriert  von  Compilations  wie  Country  Got  bluesig-knarzig wird. Marc Benno rockt, Jim Ford
           Soul, Delta Swamp Rock oder Country Funk wird  nörgelt  swampy-funky  mit  elektrisierenden
           auf Keep On Chooglin' ein musikalischer Eintopf  Chormädels im Rücken, Jesse Ed Davis liefert gut
           gekocht, der allerdings noch um einiges schmack-  ab und Link Wray covert den Backwoods Preacher
           hafter  ist,  als  die  eben  erwähnten  Sammlungen.  Man  von  Tony  Joe.  Und  weil  ich  Boz  Scaggs'
           Die  Zutaten  sind  Cozmic  Boogie,  Deep  Fried  Version von Aaron Neville's Hercules zwar etwas
           Gumbo  Rock,  Swamp  Grooves,  Country  Soul,  slick, aber sehr genial fand, setzte ich den Track an
           White Line Fever, Southern Funk, Greasy Blues  das  Ende.  Zur  Einstimmung  und  auf  den  Weg
           und mehr. Zeitlich geht es hier um die Phase von  dahin wird es kontinuerlich super-groovy-funkier
           zirka 1968-1974, als Funk noch Groove bedeutete  (aber immer erdig) mit Tracks von Pacific Gas &
           und nicht „dicker Daumen“. Vorher hatte man das  Electric (New Orleans-style - Gumbo Jones, sehr
           noch nicht drauf, danach geriet der Sound oft zu  geiler Song), Delbert McClinton (Ain't No More
           slick und poliert. Mit oben genannten Compis gibt  Cane  –  grandios.  Delbert,  I  love  you!),  Levon
           es nur minimalste Überschneidungen, dazu ist die  Helm (Take Me To The River – yes), Little Feat
           Mischung auch alten Klassikern (CCR, Tony Joe  (oh yes!), O.V. Wright (Hi Records super Southern
           White, Allmans) und echten Fundstücken kaum zu  Soul-Groove), Dr. John (höllisch funky) und Paul
           übertreffen.               Butterfield's  Better  Days  (Clavinet  galore).  Mit
           Die ersten 5 Volumen kommen im Mix (1 Track),  Stolz  geschwellter  Brust  kann  ich  sagen:  das  ist
           danach sind die Songs einzeln anwählbar.  das  vielleicht  beste  KOC-Volumen  bis  dato.
                                      Meine Meinung. Jedenfalls. (rh)
           keep on Chooglin' –        keep on Chooglin' –
           Vol. 17/Delta Dawn                         7,95  Vol. 14/Mississippi Kid              7,95
           CD.  Nach  zwei  eher  ruhig  groovenden  Openern  CD. Eine nicht versiegende Quelle an guten Tunes
           von Alex Harvey und J.J. Cale gibt es einige Tunes  zwang mich quasi dazu, ein neues Volumen anzu-
           mit  erhöhten  Swamp-Faktor  von  Cash  McCall,  gehen.  Dieses  Mal  ein  feiner  Mix  aus  funkig-
           Colter Wall, Hoyt Axton und Jerry Reed. Später  rockigem Blues (Jimmy Dawkins, Tiny Watkins,
           Neues  von  den  Quaker  City  Night  Hawks,  John Hammind Jr., Black Joe Lewis, Sam Lay’s
           Sheepdogs  und  Charley  Crockett,  eine  leichte  Blues  Band,  Luther  Snake  Boy  Johnson),  satten
           Gospel-Note von David Cayton-Thomas, eine ent-  Rockern (Byther Smith, Bob Seger mit Van’s I’ve
           schleunigte  Sympathy  For  The  Devil  Version  Been Working), Souliges (Syl Johnson, Tina Britt,
           (Billy  Branch),  zwei  Neil  Young  Cover  von  Tony Borders), zwei J.J. Cale Cover (Steve Young,
           Hookfoot und Wayon Jennings, Fundsachen von  Waylon  Jennings),  plus  Charlie  Daniels,  Bob
           Alan  Gerber  und    Alan  James  Eastwood,  dazu  Dylan, Chris Smither, Timbercreek, Mike Hurst,
           Priscilla  Coolidge,  James  McMurtry,  James  Delbert  McClinton  und  mehr.  Alles  mit  dem
           Talley, Lincoln Durham und zum guten Schluß die  unnachahmlichen  Früh-70er  Groove,  der  diese
           12:28  Minuten  lange,  eigenwillige  Smokestack  Serie so erstklassig und einzigartig macht.
           Lightning Version von Mike Harrison (ex-Spooky  keep on Chooglin' –
           Tooth-Sänger), 1971 eingespielt in Muscle Shoals.
           keep on Chooglin' –        Vol. 13/Voodoo In You              7,95
                                      CD.  War  Vol.  12  noch  eine  recht  funky-Blues-
           Vol. 16/Shotgun Willie                     7,95  lastige  Angelegenheit,  so  ist  Vol.  13  eher  eine
           CD. Das beginnt wie gewohnt mit ein paar mittel-  Sache der Weißbrote, wobei die aber wieder ein-
           ruhig-groovenden Songs (Jeannie Greene, Bobby  mal beweisen, dass sie Soul, Country, Blues und
           Bare, Willie Nelson, Boz Scaggs), changiert dann  Rock  perfekt  vereinen  können.  Mit  Johnny
           in   Richtung   handfesten   Country/R&B/  Jenkins, James Cotton, Big Mama Thornton (spä-
           Roadhouse-Rock  (Steve  Young,  Wayne  Carson,  ter Track) und T-Bone Walker sind aber immerhin
           Tony Joe White, Delta Moon, Delbert McClinton,  vier  afroamerikanische  Künstler  dabei.  Der
           Travis Wammack, Sam Samudio), um erstmal bei  Opener  kommt  von  Shiloh,  dann  groovt  John
           einer   Früh-Siebziger   Fonky-Electric-Blues  Hammond, Travis Wammack  ist  mal  wieder  zur
           Strecke  zu  halten  -  mit  Tunes  von  Jimmy  Stelle,  die  James  Montgomery  Band  rockt  sou-
           Witherspoon, Howlin' Wolf, John Lee Hooker und  thern/superfunky,  Roy  Buchanan  wildert  im
           Eddie Kirkland. Zum guten Schluß besteigt Buddy  Allman  Brothers-Swamp  und  soliert  ohne  Ende,
           Miles den Memphis Train und Tom Jones besingt  Delbert  McClinton,  Roy  Head,  Gregg  Allman,
           die Polk Salad Annie. Jimmy MacCracklin, Little  Creedence  und  Browning  Bryant  sind  ebenfalls
           Sonny,  O.V.  Wright  sowie  Dr.  John  setzen  dem  mit Killertracks am Start. Gegen Ende wird es mit
           Soul-Groove  des  finalen Viertels  die  Krone  auf.  Tunes von David Allan Coe, der Marshall Tucker
           Hörten wir am Ende auf Vol. 15 noch die Hercules  Band und Area Code 615 etwas countrylastiger. 19
           Version  von  Boz  Scaggs,  so  findet  sich  auf  #16  Songs (79:19 Min.) „nur“, weil ich final/endlich
           das Original von Aaron Neville, allerdings hier im  das 13-minütige Loan Me A Dime vom ersten Boz
           exklusiven  Chrispop  Edit  mit  verlängertem  Scaggs Album bringen musste (der beste Song der
           Percussion-Mittelteil  und  anderen,  exzellenten  Welt!),  mit  einem  ewig  langen  Solo  von  Duane
           Sperenzchen. Nuff said! Love it!  Skydog Allman. Love it!
           keep on Chooglin' –
           Vol. 15/Gumbo Jones                7,95  Ebenfalls noch lieferbar. Mehr Info im webshop:
           CD.  Gerade  wenn  man  meint,  es  gibt  nix  mehr  Keep On Chooglin' – Vol. 12/Shotgun Man              7,95
           auszugraben, ist mit dem 15. Volumen noch ein-  Keep On Chooglin' – Vol. 11/The Train I Ride          7,95
                                      Keep On Chooglin’ – Vol. 10/Ko-Ko Joe                 7,95
           mal  ein  absoluter  Volltreffer  gelungen,  der  alle
           KOC-Stilarten  bestens  vereint.  Das  startet  eher  Keep On Chooglin’ – Vol. 9/Homework                 7,95
                                      Keep On Chooglin’ – Vol. 8/Chicken Heads             7,95
           ruhig  mit  Folk-Groove  (Kris  Kristofferson),
           Swamp Country (Jimmy Walker), Southern Soul  Keep On Chooglin’ – Vol. 7/Two Trains                 7,95
                                      Keep On Chooglin’ – Vol. 6/Chickamauga             7,95
           (Tony  Joe  White  Cover  von  Arthur  Alexander)
           und deepem Soul-Blues (Lonnie Mack). Knackige  Keep On Chooglin' – Vol. 5/Sumpin’ Funky            7,95
                                      Keep On Chooglin' – Vol. 4/Honey Drippin’            7,95
           Folk-Country-Blues-Hybriden  von  Redeye,  J.J.
           Cale  und  Chris  Smither  folgen.  Und  der  tolle  Keep On Chooglin' – Vol. 3/Whiskey Preachin’      7,95
                                      Keep On Chooglin' – Vol. 2/Full Tilt                     7,95
           Jason Isbell ist dabei, bevor es mit Junior Parker,
           John Hammond Jr. und Andrew McMahon funky-  Keep On Chooglin' – Vol. 1/Deep Fried                 7,95
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